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"Im Schmerz geboren" gewinnt Grimme-Preis 2015

"Im Schmerz geboren" von Florian Schwarz
Das Team von "Im Schmerz geboren" auf dem Roten Teppich des 10. FddF mit Direktor Dr. Michael Kötz und Programm-Managerin Daniela Kötz.

Der Grimme-Preis in der Kategorie Fiktion geht an Michael Proehl (Buch), Florian Schwarz (Regie), Liane Jessen (Redaktion) sowie für ihre herausragende schauspielerische Leistung an Ulrich Matthes und Ulrich Tukur für den „Tatort – Im Schmerz geboren“ (HR). 


"Im Schmerz geboren", ein Film aus dem Programm des 10. Festival des deutschen Films 2014.


Auf dem Festival in Ludwigshafen wurde der Film bereits mit dem Medienkulturpreis 2014 ausgezeichnet. Außerdem feierten die Zuschauer den Tatort mit dem Publikumspreis 2014 (dotiert mit 10.000 Euro).

"Im Schmerz geboren" ist ein formal sehr ungewöhnlicher Tatort mit Ulrich Tukur als Ermittler, der in die Rachegeschichte eines ehemaligen Freundes verwickelt wird.

Ebenfalls im Wettbewerb des Grimme-Preises in der Kategorie Fiktion/Spezial war Andreas Kleinerts Drama "Monsoon Baby", das auch im Programm des Festival des deutschen Films 2014 lief. 

In "Monsoon Baby" möchte ein junges Paar ein Kind. Das geht aber nur mithilfe einer Leihmutter in Kalkutta. In Indien gibt es ein florierendes Geschäft mit derartigen Bedürfnissen. Es beginnt eine aufwühlende Reise durch ein fremdes, aber auch faszinierendes Land.


Filmeinreichungen für das 11. Festival des deutschen Films noch bis 13. März

Wollen Sie Ihr Filmwerk zur Teilnahme am Festival einreichen?


Dann steht Ihnen hier das Einreichformular mit dem dazu gehörigen Reglement zum Download und Ausdrucken zur Verfügung:


Einreichformular

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Esther Böhringer und Anna Bell

programm@fflu.de

 

weitere Informationen... 


Filme des Festival des deutschen Films vom Verband der deutschen Filmkritiker geehrt

"Zeit der Kannibalen" von Johannes Naber
Beste Darstellerin 2014 Liv Lisa Fries

"Zeit der Kannibalen" von Johannes Naber wird vom Verband der deutschen Filmkritiker als bester Film 2014 ausgezeichnet


Johannes Nabers Erfolgsfilm war auch im Programm des Filmfestivals 2014. Im Film touren zwei erfolgreiche Unternehmensberater seit Jahren durch die dreckigsten Städte der Welt, um den Profithunger ihrer Kunden zu stillen. Mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor zeichnet der Film das Spiegelbild der global economy.


Der Preis für den besten Dokumentarfilm 2014 ging an "Deutschboden" von André Schäfer. "Deutschboden" war ebenfalls im Jubiläumsprogramm des Festivals. 


Als beste Darstellerin wurde das Jurymitglied des 10. Festival des deutschen Films Liv Lisa Fries für ihre beiden Rollen in "Und morgen Mittag bin ich tot" und "Staudamm" ausgezeichnet.



Die Preisträger des 10. Festival des deutschen Films

FILMKUNSTPREIS geht an VERGISS MEIN ICH von Jan Schomburg  - Festival des deutschen Films mit...

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